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Stadion auf dem Eishallenareal

Dieses Thema im Forum "Der neue Löwenkäfig" wurde erstellt von jaja, 23. November 2018.

  1. jaja

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    im Olympiagelände wird bald ein riesen Grundstück frei (Eishallenareal). Hier besteht die norwendige Infrastruktur, die Fläche ist ausreichend. Die Stadt kann das Gelände des GWS überplanen und Wohnraum schaffen (geht im Olympiagelände nicht).

    Der Plan im Oly eine Halle für 2000 Besucher zu bauen ist angesichts der frei werdenden städtischen Sedelmayerhalle nicht nachvollziehbar.


    upload_2018-11-23_19-30-7.jpeg
     
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  2. bla1860

    bla1860 Junglöwe

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    Ist das Areal wirklich groß genug für ein Fußballstadion?

    Wenn ja, dann ist das natürlich ein interessanter Standort.
     
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  3. jaja

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    scheint so, bin aber kein Bauingenieur, nur Verfahrenstechnik
     
  4. IMMORTAL1860

    IMMORTAL1860 Moderator
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    Interessanter Vorschlag. Wen dem so is, sollte man sich natürlich damit beschäftigen. Ob das die unseren auf dem Schirm haben? Ich hab da ehrlich gesagt meine Zweifel, ich glaube das die alles auf die Karte GWS setzen und zur Not lassens alles so wie es is, auch wenn das bedeutet das Fans/Generationen verloren gehen und es irgendwann vielleicht sportlich nicht mehr weiter geht.
    Nächster Punkt wäre halt dann, würde die Stadt sich ein 2. Stadion aufs Gelände stellen lassen, "neben" ihr Baby und Mio Verschlinger und natürlich der Klassiker: Wer finanzierts?
     
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  5. jaja

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    geht sogar mit dem Frankenstadion:
    Bild3.jpg
     
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  6. jaja

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    wenn die Stadt Wohnraum schaffen will (muß) kostet das Geld: Grundstücke müssen gekauft werden. Der Wert für die Stadt ist aber nicht nur das Monitäre. Hier besteht eine gewachsene städtische Infrastruktur, also Verkehrsmittel, Geschäfte, Ärzte, Schulen usw.
    Wenn man das alles in die Waagschale wirft ergibt sich ein sozialer, politischer und monitärer Gesamtwert an der Grünwalder.

    Im Oly sind keine Infrastrukturerweiterungen notwendig. Die Auslastung wird nur erhöht. Die Stadt muss evtl. nicht mal selber bauen. Ich könnte mir eine Gesellschaft vorstellen die dies auf Erbbau durchführt. In der Gesellschaft könnte sowoh HI als auch die Stadt Anteile halten.
    Zwei Stadien sind kein so großes Problem. Das alte kann weiter für Kultur und Sonderveranstaltungen genutzt werden. Generell wird der Olypark aufgewertet.

    Das unübersehbare Risiko sind aber unsere gesteuerten Fans. Ich höre schon: "Kein Kamel-Reiter-Stadion" und Boykott! Wird daher sehr schwer Investoren für ein solchen Projekt zu finden.

    PS: sicher ist das bei 1860 bekannt. Die Frau Dietl sitzt im zuständigen Ausschuß des Stadtrats!
     
    #6 jaja, 24. November 2018
    Zuletzt bearbeitet: 24. November 2018
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  7. IMMORTAL1860

    IMMORTAL1860 Moderator
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    Das seh ich auch als ein sehr großes Problem an. Da unsere Vereinsführung aus selbigen Lager kommt bzw verwurzelt ist, bin ich der Meinung, auf gut deutsch gesagt: die werden einen Sch...dreck tun was nix mit GWS zu tun hat.

    Zu Frau Dietl, sag ich mal nichts :mask:

    Sehr gute und schlüssige Argumente von dir, speziell die Infra ist ja eben auch einer der Knackpunkte.
     
  8. jaja

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    Frau Dietl redet ja über die kleine Sporthalle an diesem Standort (Eishalle)
     
  9. Buergi

    Buergi Kleinlöwe

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    Kommt da nicht die neue basketballhalle hin?
     
  10. jaja

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    die kommt auf das Gelände des früheren Radstadion, gemeinsam mit den Eishacklern. Daher wird ja die Eishalle abgerissen.
     
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  11. IMMORTAL1860

    IMMORTAL1860 Moderator
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    Bestätigt mich nur in meiner Meinung.
     
  12. Buergi

    Buergi Kleinlöwe

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    Ok das macht sinn