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Löwen-Test in Heimstetten: 1860 - Innsbruck

Dieses Thema im Forum "Freundschaftsspiele" wurde erstellt von OliverGriss, 22. März 2017.

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  1. OliverGriss

    OliverGriss Administrator
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    Der TSV 1860 bestreitet am 24. März (Freitag) ein Testspiel in Heimstetten gegen den österreichischen Traditionsverein Wacker Innsbruck. Anpfiff ist um 16 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro.
     
  2. harie

    harie Kleinlöwe

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    Könnt ma glatt auf a Stecksemmel vorbei kommen :grinning:
    Mal schaun wies zeitlich ausgeht.
     
  3. Loewenharry

    Loewenharry Junglöwe

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    Gibt es die im Bausatz :sweatsmile:? - sorry, aber ich konnte nicht anders.

    Das Spiel wollte ich mir eigentlich schon ansehen, aber die Arbeit...
     
  4. BlueMcGi

    BlueMcGi Kleinlöwe

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    Für alle die Arbeiten müssen.

    1860 vs wacker Innsbruck
    die ersten 28 min.
     
    #4 BlueMcGi, 24. März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 24. März 2017
  5. BlueMcGi

    BlueMcGi Kleinlöwe

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    AufstellungTSV 1860:
    24 Ortega - 2 Mauersberger, 6 Boenisch, 4 Bülow - 16 Busch, 38 Lacazette, 10 Liendl, 28 Lumor - 30 Amilton, 9 Gytkjaer, 12 Ribamar
    Tore: 1:0 Ribamar (16.), 2:0 Lacazette (31.)
     
  6. hamann

    hamann Administrator
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    Die Bilder nach Ribamars Tor sind schon bitter irgendwie, guter Realitycheck.
     
  7. Loewenharry

    Loewenharry Junglöwe

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    Inwiefern bitter - ich kann Dir grad nicht ganz folgen...
     
  8. BlueMcGi

    BlueMcGi Kleinlöwe

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    Weil Ribamar zum weinen anfängt vor Freude
     
  9. Loewenharry

    Loewenharry Junglöwe

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    Aber das empfinde ich doch eher als positiv und nicht als bitter.
    Zeigt doch nur welche Last ihm in diesem Moment von den Schultern gefallen ist. Zumal er ja schon von vielen als der Transferflopp der Vereinsgeschichte bezeichnet wurde. Dieses Tor, noch dazu in einem Testspiel hat natürlich nicht unbedingt viel Aussagekraft, was das wahre Leistungspotential eines Ribamar ausmacht. Aber es kann durchaus eine Blockade im Kopf des Spielers lösen. Wenn man nämlich selber nicht mehr daran glaubt, ein Tor schießen zu können, hat man es viel schwerer, weil man zu verbissen an die Sache rangeht.

    Für heute freue ich mich jedenfalls riesig für den Jungen...
     
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  10. BlueMcGi

    BlueMcGi Kleinlöwe

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    Ja da hast du Recht ich freu mich auch für ihn, wie du sagst man spürte förmlich wie die Last der Freude wich. Das anzuschauen war bitterer blauer Herzschmerz.
    Ich hoffe das es ihm geholfen hat und er nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand rennt.
    Nur mit dem Ball ins oder durchs Tor ;:smiley:)
     
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  11. hamann

    hamann Administrator
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    Der Kommentar von @bla1860 trifft's meiner Meinung nach sehr gut

     
  12. Carl

    Carl Kleinlöwe

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    Wenigstens hat mich mein WLAN diesmal nicht im Stich gelassen. Für mich ist es aberimmer schwierig, bei solchen Streams die Leistung einzelner Akteure einzuschätzen. Die Kameraseite geht ja noch, aber, was in der Spielfeldmitte oder gar gegenüber stattfindet, kann ich aufgrund der tiefen Kameraposition gar nicht beurteilen. Wie gefährlich Situationen direkt vor'm Tor sind, erkenne ich meist auch erst dann, wenn's scheppert.
    Einschätzen kann ich da immer bestenfalls die Laufbereitschaft. Schade, aber natürlich allemal besser als gar nix.
     
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  13. Loewenharry

    Loewenharry Junglöwe

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    Ja, man muss sich leider mit der "starren" Kamera zufriedengeben. Habs mit trotzdem auch angeschaut, denn der Ticker macht mich immer wahnsinnig...eine Bewertung der Spieler ist dabei auch ziemlich schwierig bis unmöglich, da gebe ich Dir völlig recht. Aber ich hab wenigstens meine Löwen gesehen und dadurch wird für mich die Länderspielpause ein wenig erträglicher.
     
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  14. ICFPFALZ

    ICFPFALZ Löwe

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    Genauso wie bla1860 schreibt, man soll nen Gang runterschalten und die Spieler als Menschen sehen, so soll man auch die sicherlich emotionale Reaktion von Ribamar nicht überbewerten und nichts hineininterpretieren da sonst ein herunterschalten nichts bringen wird.
     
  15. Loewenharry

    Loewenharry Junglöwe

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    Den Spieler als Menschen sehen und somit auch alle "persönlichen" Anfeindungen und Beleidigungen einfach mal weglassen - ja da bin ich noch bei euch.
    Aber ich sehe hier auch den "gutverdienenden" Fußballprofi und von diesem darf man durchaus so etwas wie Leistung erwarten. Wenn er dann mit dem steigenden Druck bei anhaltender Erfolglosigkeit nicht umgehen kann, ist das zwar bedauerlich, aber vielleicht hätte er sich dann doch für einen anderen Job entscheiden sollen. Es gibt halt nicht nur immer die Sonnenseite des Lebens. Man sollte sich als Fußballprofi darüber im Klaren sein, dass man eben immer im Fokus steht und damit muss man letztendlich zurechtkommen. Und es ist ja nicht so, dass Spieler bei uns von pöbelnden Horden durch die Stadt getrieben werden...
     
  16. ICFPFALZ

    ICFPFALZ Löwe

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    Eben, Auch wenn es jetzt hart und oberflächlich klingt. Da ist auch Schmerzensgeld mit drinnen.
    Wir bewerten seine Reaktion zwar als sehr emotional aber nicht mehr. Der muss da durch. Emotionen zeigen und freilassen ist auch ein notwendiger Prozess.
    Und wir haben uns über sein Tor ehrlich mitgefreut.
    Wir mussten da an das legendäre 1/2 Finale D gegen Brasilien denken. Da hatten alle brasilianische Spieler vorm Anstoss Gebete und Gesten mit religiösem Hintergrund der ganzen zuschauenden Welt zum besten gegeben auch sehr emotional und Gott mit einbezogen. Aber für ein so ein Spiel zu gewinnen braucht man mehr als Emotionen und Gottes Hilfe.
     
    #16 ICFPFALZ, 26. März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 26. März 2017
  17. Carl

    Carl Kleinlöwe

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    Die zwei Seiten aus denen diese Problematik betrachtet werden muss, sind somit klar. Verständnis und Mitgefühl für einen jungen Profisportler einerseits, aber auch klar zu stellen, dass es sich um einen höchstbezahlten Berufsanfänger mit freier Entscheidungsgewalt handelt andererseits.
    Vielleicht sollte man aber auch eine weitere Komponente betrachten, die eine Rolle spielt, wobei ich die genauen Lebensumstände des Spielers nicht nachgelesen habe. Ein junger Mensch hierzulande dürfte in der Regel ein einigermaßen intaktes Umfeld haben, das ihn beraten kann, wobei ich den Einfluss von an ihm verdienenden Personen natürlich nicht unterschätze. Ein talentierter Sportler aus einem Land mit überwiegend in Armut lebender Bevölkerung dürfte sog. Beratern und Vermittlern vergleichsmäßig schutzlos ausgeliefert sein. Abgesehen davon, dass ein Leben im Wohlstand für ihn ein eher abstrakter Begriff sein dürfte. Genauso wird das Bildungsniveau eine rasche Integration erschweren.
    Zusammengefasst, der Spieler muss sich selbst bemühen rasch den Anforderungen, die sich aus seinem Marktwert ergeben, auch gerecht zu werden. Dies muss er einfach verstehen und umsetzen. Ein sich Hocharbeiten bleibt den meisten Menschen nicht erspart, das soll auch so sein. Einen gewissen Bonus an Verständnis möchte ich Menschen, die vermutlich nicht wohlbehütet und bar jeglicher Existenzängste aufgewachsen sind, dennoch zugestehen.
     
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