Roman Beer vs Ayre und H.I.

Dieses Thema im Forum "Löwen-Nachwunchs (U21, U19, U17)" wurde erstellt von WeissbierWaldi, 17. Mai 2017.

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  1. WeissbierWaldi

    WeissbierWaldi Junglöwe

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    Dazu wird wohl Morgen in den Zeitungen einiges berichtet werden. U.a. daß H.I. selbst Nachwuchsmannschaften aufstellen will mit vielen internationalen Spielern. Man kann nur hoffen daß sich die Profis damit vorerst nicht beschäftigen und sich auf`s Spiel konzentrieren.
    Die Presse wird dem Wunsch von O.G. nicht nachkommen und bis nach dem Klassenerhalt mit dem Thema warten.
    Hier der Text von der DB24:


    VON OLIVER GRISS


    Liebe Löwen,


    aus Rücksicht auf die sportlich schwierige Situation der Profi-Mannschaft werden wir derzeit nicht detalliert Stellung zum Sportbild-Artikel vom 17. Mai 2017 nehmen, in dem das Blatt behauptet, Investor Hasan Ismaik würde die Jung-Löwen verhungern lassen…


    Auslöser: Der Vorwurf von Fußball-Abteilungsleiter Roman Beer auf der Mitgliederversammlung Ende April, dass die Fußballfirma ihren Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht nachkomme. “Uns fehlen eine halbe Million Euro”, klagte Beer vor 63 Mitgliedern im Zunfthaus - und jubilierte zu später Stunde: “Der Verein lebt.”

    Richtig ist: Es gibt zwischen den beiden Partnern einen sogenannten Servicevertrag, der gegenseitige Leistungen aufrechnet. Nach dieblaue24-Informationen hatte sich Geschäftsführer Ian Ayre mit Beer vier Tage vor der Mitgliederversammlung auf ein Schlichtungsgespräch am 5. Mai verständigt - dennoch ging der Architekt aus Oberaudorf zur Überraschung von Ayre in die Offensive. Um der KGaA absichtlich im bitteren Abstiegskampf der Zweiten Liga zu schaden? Das Verhältnis zwischen dem ehemaligen Liverpool-Manager und Beer soll seitdem im Frostbereich liegen. Nach dieblaue24-Informationen liegt der fehlende Betrag zudem weit unter den von Beer kolpotierten Zahlen.

    Im Nachwuchsleistungszentrum an der Grünwalder Straße ist man über den Beer-Vorstoß derart verstimmt, dass man derzeit keine Stellung dazu nehmen will.

    Sollte sich der TSV 1860 bereits am Sonntag in Heidenheim retten, werden wir den Fall um den umstrittenen Fußball-Abteilungsleiter Roman Beer lückenlos aufklären.

    PS: Ich weiß jetzt nicht ob hier der richtige Bereich dazu ist oder das Thema zu den Funktionären gehört. Bin da wohl aber richtiger beim Nachwuchs weils eben diesen betrifft.
     
  2. ICFPFALZ

    ICFPFALZ Junglöwe

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    Ein weiterer Brandherd obwohl bei Sovielen kann man schon von einem Flächenbrand ausgehen. IA hat ne ganze Menge Arbeit. Ich bin echt auf den neuen Masterplan gespannt.
    Zu der Thematik an sich, kann ich nichts vernünftiges sagen, da fehlt mir eindeutig der Background.
     
  3. GrasOber

    GrasOber Kleinlöwe

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    Sorry, aber der persönliche Feldzug von Oliver Griss gegen Roman Beer ist an Peinlichkeit ja kaum noch zu toppen.

    Inhaltlich ist es halt ganz einfach so, dass Roman als Abteilungsleiter der Abteilungsversammlung natürlich Rechenschaft über die Finanzen schuldig ist. Und wenn da ein sechsstelliger Fehlbetrag zu Buche steht, dann hat er gar keine Wahl ob er das öffentlich machen will oder nicht. Fairerweise hat er ja die Geschäftsführung der KGaA sowie das Präsidium des eV vorab informiert, dass er zu dieser Offenlegung verpflichtet ist. Dass die sauberen Herrschaften nun ernsthaft überrascht sind, dass er das dann auch pflichtgemäß tatsächlich getan hat, spricht Bände. Allerdings spricht es diese Bände über Herrn Cassalette, Herrn Ismaik und Konsorten, nicht über Roman Beer.

    Noch alberner als der inhaltliche Teil ist die ständige Bezeichnung von Roman Beer als "der Architekt". Klar ist er Architekt, aber was will uns der Autor damit sagen? Dass er als Architekt nicht ausreichend qualifiziert ist, um eine Fußball-Abteilung zu leiten? Find ich persönlich zwar Blödsinn, kann man aber so sehen. Nur müsste man das dann über Reiseverkehrskaufleute (P. Cassalette) oder Bauunternehmer (HI) genauso sagen, aber vor denen wird tagtäglich ein Bückling praktiziert, dass man sich vor lauter Unterwürfigkeit nur noch fremdschämen kann.

    Und last but not least, erst zu sagen, dass das Thema in der heißen Phase des Abstiegskampfs nicht hochgekocht werden soll, um dann genau das "in eigner Sache" (was ist denn bitteschön die "eigene Sache" von Herrn Griss bei dem Thema?) eben doch zu tun, ist auch nicht gerade elegant.
     
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